Reishi - Ganoderma lucidum
Wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.
Reich an Beta-Glucanen und Triterpenen.
Wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.
Reich an Beta-Glucanen und Triterpenen.
Los polisacáridos del Reishi, especialmente el GL-PS, son objeto de investigación en relación con la modulación de la respuesta inmunitaria. Estudios publicados en el Journal of Ethnopharmacology y Phytomedicine han analizado su interacción con células inmunes in vitro e in vivo en modelos animales.
Los ácidos ganodéricos — triterpenos exclusivos del cuerpo fructífero — han sido investigados por su actividad antioxidante en Food Chemistry y Molecules. Su concentración es significativamente mayor en el cuerpo fructífero que en el micelio.
Clasificado como adaptógeno en la medicina tradicional china, el Reishi es objeto de investigación moderna sobre la respuesta al estrés fisiológico y marcadores de cortisol en modelos animales.
Investigaciones realizadas principalmente en modelos in vitro y animales. No implican eficacia clínica probada en humanos.
Der Reishi – in China als Lingzhi bekannt, was „Kraut der
spirituellen Unsterblichkeit“ bedeutet – ist im ersten
großen Kompendium der chinesischen Medizin, dem Shennong
Bencao Jing, das vor über 2.000 Jahren verfasst wurde,
dokumentiert. Darin wurde er als überlegenes Tonikum
beschrieben, das Kaisern und taoistischen Mönchen
vorbehalten war, da ihm die Fähigkeit zugeschrieben
wurde, das Leben zu verlängern und den Geist zu beruhigen.
Auch in Japan wurde er verehrt. Der Begriff Reishi
(霊芝) kombiniert die Zeichen für „Geist“ und „heiliges
Kraut“. Jahrhundertelang machte seine Seltenheit in der
Natur – er wächst an der Basis sehr spezifischer Eichen-
und Pflaumenbäume – ihn zu einem Symbol für Langlebigkeit
und Glück, das in Gemälden, Skulpturen und imperialen
Textilien dargestellt ist.
Heute erforschen akademische Institutionen in China, Japan,
den Vereinigten Staaten und Europa aktiv seine bioaktiven
Verbindungen, insbesondere die Triterpene und Polysaccharide
des Fruchtkörpers.
Zusammensetzung und Verbindungen
Triterpene
Der Fruchtkörper enthält über 140 verschiedene Triterpen-Typen, darunter die Ganodersäuren. Sie sind für den charakteristischen Bittergeschmack des Reishi verantwortlich und Gegenstand umfangreicher wissenschaftlicher Forschung.
Beta-Glucane
Langketten-Polysaccharide, die in der Zellwand des Pilzes vorkommen. Die Beta-Glucane von Reishi, insbesondere GL-PS, werden an Universitäten in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten umfassend erforscht. Ihre Konzentration ist im Fruchtkörper deutlich höher als im Myzel.
Adenosin und andere Verbindungen
Der Reishi enthält auch Adenosin, Sterole wie Ergosterin (eine Vorstufe von Vitamin D), bioaktive Proteine wie LZ-8 und eine breite Palette von Mineralien und essentiellen Aminosäuren. Die Kombination all dieser Verbindungen ist unter den bekannten funktionellen Pilzen einzigartig.
Wie man es konsumiert
Trocken oder als Abkochung
Traditionell wurde Reishi stundenlang in Wasser gekocht, um einen konzentrierten Aufguss zu erhalten. Der getrocknete Fruchtkörper kann zur Zubereitung von Tees oder Brühen verwendet werden. Sein Geschmack ist bitter und intensiv, charakteristisch für seinen hohen Gehalt an Triterpenen.
In Pulverform
Das Fruchtkörperpulver ermöglicht es, Reishi in Smoothies, Kaffee oder Suppen zu integrieren. Es ist wichtig zu überprüfen, ob das Pulver ausschließlich aus dem Fruchtkörper und nicht aus auf Getreide gewachsenem Myzel stammt, dessen Konzentration an aktiven Verbindungen deutlich geringer ist.
Standardisierter Extrakt
Die Form mit der höchsten Konzentration an aktiven Verbindungen. Ein Qualitätsextrakt spezifiziert den Prozentsatz an Beta-Glucanen und Triterpenen, gewonnen durch duale hydroalkoholische Extraktion aus dem Fruchtkörper. Dies ist die Form, die eine präzisere und konsistentere Dosierung ermöglicht.
Dieser Inhalt dient lediglich zu Informations- und historischen Zwecken. Reishi ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch eine medizinische Behandlung. Verweise auf traditionelle Anwendungen stellen keine von der EFSA zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben dar. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel in Ihre Routine aufnehmen.